Beiträge

CDU und Grüne wollen zweite Klimaschutzsiedlung

[fusion_builder_container hundred_percent=“no“ equal_height_columns=“no“ menu_anchor=““ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ class=““ id=““ background_color=““ background_image=““ background_position=“center center“ background_repeat=“no-repeat“ fade=“no“ background_parallax=“none“ parallax_speed=“0.3″ video_mp4=““ video_webm=““ video_ogv=““ video_url=““ video_aspect_ratio=“16:9″ video_loop=“yes“ video_mute=“yes“ overlay_color=““ video_preview_image=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ padding_top=““ padding_bottom=““ padding_left=““ padding_right=““][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ layout=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ border_position=“all“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding_top=““ padding_right=““ padding_bottom=““ padding_left=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ center_content=“no“ last=“no“ min_height=““ hover_type=“none“ link=““][fusion_text]

Die Stadt Willich gehört zu den Städten in Nordrhein-Westfalen, die eine von 100 Klimaschutzsiedlungen umgesetzt haben. Die Siedlung ist „Im Roeddersfeld“ in Alt-Willich entstanden. Die Planungsausschussmitglieder von CDU und Grünen machen sich nun dafür stark, dass das Siedlungsgebiet erweitert wird. „Unser Ziel ist es, die Siedlung um die heutige Fläche zu erweitern“, sagt Christian Pakusch, Vorsitzender des Planungsausschusses der Stadt Willich. „Die Erschließung soll durch eine Ein- und Ausfahrt über die Umgehungsstraße erfolgen, um auch das Zentrum zu entlasten“, unterstreichen die beiden Obmänner Sascha Faßbender (CDU) und Christian Winterbach (Grüne). „Uns ist wichtig, dass bei der Realisierung dieses Projektes auch erste Aspekte der emissionsarmen Wohngebiete umgesetzt werden können“, betont Ratsfrau Christiane Gabler (CDU).
Die heutige Klimaschutzsiedlung zeichnet sich dadurch aus, dass die Häuser im Passivhausstandard errichtet wurden und nur einen Bruchteil der Energie, die zur Versorgung eines „normalen“ Hauses nötig, ist verbrauchen. Alle Gebäude werden entweder durch Erdwärmepumpen geheizt oder beziehen die Heizenergie aus dem durch die Siedlung verlaufenden Nahwärmenetz. Den Kommunalpolitikern ist wichtig, dass bei der Fortsetzung des Projektes der Aspekt der Flächenversiegelung stärker berücksichtigt wird. „Wir wollen aus diesem Grunde auch stärker auf Geschosswohnungsbau setzen und dadurch weniger Flächen versiegeln.“

[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

CDU-Fraktion für Sperrvermerk für Schiefbahner Dreieck – Planungen gehen weiter

Das laufende Bauleitplanverfahren für das so genannte Schiefbahner Dreiecks soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Allerdings fordert die CDU in einem Antrag für den Planungsausschuss am Donnerstag, 4. Dezember, dass nur die Mittel für die Planungskosten im Haushalt 2015 berücksichtigt werden. Alle darüber hinausgehenden investiven Haushaltsmittel für die Entwicklung des Dreiecks sollen zunächst einen Sperrvermerk erhalten. Auf dem unbebauten Gebiet zwischen Korschenbroicher Straße und Willicher Straße am Ortseingang sollen Wohngebäude entstehen. Allerdings sind noch viele Fragen bezüglich Lärmschutz, Größe des Gebietes und Verkehrsregelungen offen. Die Belastungen für die Anwohner sollen so gering wie möglich gehalten werden. Deswegen will die CDU-Fraktion die Mittel auch noch nicht freigeben. „Wir erwarten, dass die Bedenken der Bürger im derzeit laufenden Bauleitplanverfahren intensiv geprüft, erörtert und abgewogen werden“, sagt Christian Pakusch, Schiefbahner Ratsmitglied und Obmann der CDU im Planungsausschuss. „Der Sperrvermerk für die Haushaltsmittel soll erst aufgehoben werden, wenn zusammen mit den Bürgern ein Plan entwickelt worden ist, der den Stadtteil Schiefbahn positiv weiterentwickelt und mögliche Verkehrsprobleme löst.“