Frauen Union besucht die Festspiele Schloss Neersen

Die Frauen Union Willich steht für Beständigkeit und Tradition und vertraute auf eine Festspielsession im Jahr 2021. Nachdem der Besuch der Schlossfestspiele in Neersen im vergangenen Jahr wegen der anhaltenden Corona-Pandemie absagt werden musste, fieberten  nun alle 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Tag des Besuchs entgegen – natürlich unter dem Schutz der aktuellen Coronaregeln.

Die Vorsitzende Barbara Jäschke begrüßte die Gäste zu einem kleinen Empfang im Schlossvorhof am Glockenturm. Dort hatte das Team vom Ristorante Castello da Chiara Fingerfood und Getränke vorbereitet. Nach Stärkung und vielen Gesprächen wurde gemeinsam das Stück  „Floh im Ohr“ besucht. In der rasanten Komödie nach Georges Feydeau glänzte der bekannte Schauspieler Kalle Pohl in einer bemerkenswerten Doppelrolle. Gerade in Zeiten von Corona ein Stück Leichtigkeit und Freude im Alltag. „Es war schön, dass alle unsere Teilnehmer so glücklich waren, sich wiederzusehen und sich jetzt schon auf neue Aktionen mit der Frauen Union Willich freuen“, so Barbara Jäschke Vorsitzende der Frauen Union Willich.

Willicher CDU kümmert sich um Zustand der Friedhöfe

In diesem Zusammenhang ist in der Tat zunächst ‚der Weg das Ziel‘. „In einem ersten Schritt sollen zunächst die Hauptwege begutachtet und – wo notwendig – saniert werden“, so die stellvertretende CDU-Vorsitzende Isolde Spohr-Purnhagen. „So wollen wir schnell spürbare Verbesserungen für die Besucher unserer Friedhöfe realisieren“, so Spohr-Purnhagen weiter. Zu einem Ortstermin treffen sich die Willicher Christdemokraten am 
 
Donnerstag, 08. Juli 2021
um 17:00 Uhr

auf dem Parkplatz Friedhofstraße in Alt-Willich.
Entsprechende Überprüfungen auf den anderen Willicher Friedhöfen werden folgen.
Grundsätzlich verfolgt man einen Masterplan Friedhöfe, der den Gesamtzustand der Willicher Friedhöfe in Augenschein nimmt und einen optimalen  Zustand und Nutzen gewährleistet.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zum Ortstermin herzlich eingeladen.

Die CDU Willich hat einen neuen Vorstand

Weiblicher und voller Tatendrang – so präsentiert sich der neue Vorstand der CDU Willich nach der Mitgliederversammlung am vergangenen Donnerstag. In der Jakob-Frantzen-Halle trafen sich die Willicher Christdemokraten nach fast einjährigem – der Corona-Pandemie geschuldeten – Verzicht auf Präsenzveranstaltungen. Natürlich war man jederzeit über andere Kanäle im Kontakt und Austausch – man merkte den CDU-Mitgliedern aber die Sehnsucht nach persönlichen Begegnungen an. Coronakonform – mit Hygienekonzept, Abständen, Masken und vor Ort angebotenen Schnelltests – kam man jetzt zum CDU-Parteitag zusammen. Mit überzeugenden Ergebnissen wurde ein neuer Parteivorstand um den neuen Vorsitzenden Guido Görtz gewählt.

Deutlichen Rückenwind bekam der neue Vorsitzende Guido Görtz für seine Bewerbung um die CDU-Landtagskandidatur.

Am Rednerpult glänzten Bürgermeister Christian Pakusch, der CDU-Kandidat für das Bundestagsmandat im Kreis Viersen Dr. Martin Plum und der noch amtierende CDU-MdB Uwe Schummer, der vor den Willicher CDU-Mitgliedern quasi den Staffelstab an seinen potentiellen Nachfolger übergab.

Ein gelungener und harmonischer Parteitag der Willicher CDU, auf dem viel neues begann.

Die Gewählten:

  • Guido Görtz (Vorsitzender)
  • Nadine Caris, Jens Lenz, Isolde Spohr-Purnhagen, Marion Teuber-Helten (stv. Vorsitzende)
  • Elisabeth Siemes (Geschäftsführerin)
  • Yasuo Inadome (Schatzmeister)
  • Stephan Samse (Mitgliederbeauftragter)
  • Michelle Hechler, Frank Heublein, Cordula Klein, Said Mohamud, Andreas Müller, Manuela Radermacher, Katharina Sickert, Petra van der Kooij (Beisitzer/innen)

Japan Club Willich und EAK – weitere Unterstützung für Guido Görtz

Die Bewerbung von Willichs kommissarischen CDU-Vorsitzenden Guido Görtz für die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis Viersen I (Schwalmtal, Viersen und Willich) bekommt weiteren Rückenwind. Guido Görtz traf sich zu einem interessanten Austausch mit dem Präsidenten des Japan Clubs Willich, Yasuo Inadome. Das Miteinander von in Willich ansässigen japanischen Unternehmen mit Verwaltung und Politik, das Wirken des Japan Clubs Willich und die freundschaftliche sowie partnerschaftliche Weiterentwicklung der Beziehungen zur japanischen Stadt Marugame waren nur einige Themen.

Yasuo Inadome – auch Vorsitzender des EAK (evangelischer Arbeitskreis in der CDU) – freut sich sehr über die Bewerbung von Görtz und sagte ihm entsprechende Unterstützung zu. „Gemeinsam packen wir das“, freut sich Görtz, dem damit eine sehr breite Unterstützung der verschiedenen Vereinigungen innerhalb der CDU Willich sicher ist.

Der Wolf in Willich – nur eine Frage der Zeit

Nach einem Gespräch mit dem Willicher Ortslandwirt ist die CDU-Ratsfraktion besorgt über die zunehmende Verbreitung von Wölfen in der Region. Mitte Mai war ein Wolf auf Kölner Stadtgebiet aufgetaucht – nach Einschätzung von Fachleuten sei es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Stadt Willich betroffen sein werde. „Der Wolf ist zurück in Nordrhein-Westfalen und vermehrt sich rasch. In zwei, drei Jahren wird er auch in Willich sein – auf die damit verbundenen Konflikte müssen wir vorbereitet sein“, fordert Markus Fliege, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit. Einerseits genieße der Wolf den höchst möglichen Schutzstatus und dürfe daher nicht gejagt werden. Andererseits müssten die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet und die Interessen von Tierhaltern berücksichtigt werden. Fliege: „Zwar gibt es in Willich keine Schafherden, aber wir haben zahlreiche wertvolle Pferdehaltungen in unserer Stadt, auch mit Jungtieren, die von Wolfsrissen betroffen sein könnten. Die Lösung kann keineswegs in immer höheren Elektrozäunen bestehen.“

Die CDU-Fraktion warnt davor, dem Artenschutz einseitig Vorrang zu geben und dabei das berechtigte Schutzbedürfnis von Pferdehaltern aus dem Auge zu verlieren. Geprüft werden müsse eine Begrenzung der Zahl der Wölfe in Deutschland, damit eine gefahrlose Weidetierhaltung auch in Zukunft möglich bleibe.

Bessere Luft in Willich – mit Filtern für Kamine

Um die Luftqualität in Willich nachhaltig zu verbessern, will die CDU-Ratsfraktion die Nachrüstung von Holzkaminen und Holzkaminöfen mit Feinstaubfiltern beschleunigen. „Die Grenzwerte, die das Immissionsschutzgesetz für Kamine und Kaminöfen vorschreibt, sollen flächendeckend und möglichst frühzeitig eingehalten werden“, erklärt CDU-Ratsfrau Stephanie Worms als Antragstellerin. Sie verweist auf die Gesundheitsbelastung vor allem durch Feinstaub, der beim Verfeuern von Holz im Kamin entsteht. Dies sei inzwischen ein echtes Problem vor allem in Wohngegenden in Willich, in denen offene Kamine stark verbreitet sind.

Markus Fliege, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Filter sind seit einigen Jahren verfügbar und können mit vertretbarem Aufwand bei der jährlichen Prüfung durch die Schornsteinfeger nachgerüstet werden.“ Die CDU will von der Verwaltung prüfen lassen, ob die derzeit noch freiwillige Nachrüstung verpflichtend gemacht werden kann. „Wichtig ist außerdem, dass die Stadt bei den Besitzern der Anlagen für eine vorzeitige Nachrüstung wirbt und dabei über die Auswirkungen auf den Gesundheitsschutz aufklärt“, so Worms.

CDU-Fraktion unterstützt Guido Görtz

„Die Gesamtfraktion der CDU Willich – Ratsmitglieder, sachkundige Bürgerinnen und Bürger – unterstützt einstimmig die Kandidatur von Guido Görtz zur Nominierung zum Landtagskandidaten.“ Für CDU-Fraktionschef Paul Schrömbges vollendet sich so das Bild einer geschlossenen Unterstützung für Görtz in der Willicher CDU: „Der CDU-Vorstand, die Fraktion und die Vereinigungen haben sich klar positioniert: Görtz soll es machen.“

Nun gehe es darum, im Kreis Viersen um Unterstützung für die Nominierung Wahl zu werben: „Wir Willicher werden unsere Netzwerke aktivieren. Ich bin sehr optimistisch, dass das erfolgreich sein wird,“ so Schrömbges. In der vorigen Woche hatte der Willicher CDU-Vorstand Görtz einstimmig als CDU-Kandidaten für das Landtagsmandat im Wahlkreis Viersen I (Schwalmtal, Viersen, Willich) für die Landtagswahl im nächsten Jahr vorgeschlagen.

CDA Willich begrüßt Pflegereform

Nabil Daadouai, Vorsitzender der Willicher CDA, begrüßt die in seiner vorletzten Sitzungswoche vom Deutschen Bundestag beschlossene Pflegereform. „Die Zulassung von Altenheimen und Pflegediensten wird zukünftig an eine Entlohnung nach Tarif gekoppelt.“ Daadouai erinnert an die Zusagen zur Wertschätzung der Arbeite in den Pflegeberufen während der Pandemiekrise: „Die Politik hat Wort gehalten. Der Arbeitnehmersprecher der CDU-Fraktion Uwe Schummer hat daran wesentlichen Anteil. Herzlichen Dank.“

Daadouai weist darauf hin, dass gleichzeitig die Eigenanteile an der Pflegekosten schrittweise reduziert werden. „Das sichert das System auf Dauer: die Pflegekräfte werden nach Tarif bezahlt und die Pflegebedürftigen finanziell entlastet.“ Die CDA Willich werde sich nach Ende der Pandemiebeschränkungen vor Ort kundig machen, ob die Neuerungen auch ankommen: „Der Bundestag hat dem Pflegesystem einen großen Dienst erweisen. Das wird auch in Willich zu spüren sein.“

Amfaldern, Pakusch und Schummer sprechen sich für Görtz als Landtagskandidaten aus

Spitzenpolitiker der CDU-Willich sprechen sich für Guido Görtz als Kandidaten für die Landtagswahl im nächsten Mai aus. Eine entsprechende Empfehlung haben heute Bürgermeister Christian Pakusch, der Bundestagsabgeordnete und Vize-Chef der CDU im Kreis Viersen, Uwe Schummer, sowie die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Nanette Amfaldern, veröffentlicht. Der 52-jährige Görtz ist Erster stellvertretender Bürgermeister in Willich und kommissarischer CDU-Chef.

„Guido Görtz ist ein bürgernaher, erfahrener und kompetenter Politiker. Mit ihm hätten der Kreis Viersen und die Stadt Willich einen exzellenten und einflussreichen Interessenvertreter im Düsseldorfer Landtag“, erklären Amfaldern, Pakusch und Schummer. Guido Görtz sei tief in seiner niederrheinischen Heimat verwurzelt, verfüge über wertvolle politische Netzwerke auch über den Kreis hinaus und habe sich auch in hohen Ämtern in Stadt und Partei seine bodenständige, zupackende Art bewahrt.

Christian Pakusch unterstreicht: „Als mein erster Stellvertreter im Amt des Bürgermeisters ist Guido Görtz eine verlässliche Stütze und ein hervorragender Repräsentant unserer Stadt. Er ist stark im Integrieren, baut Brücken zu politischen Wettbewerbern, in unterschiedliche Generationen und soziale Gruppen.“

Nanette Amfaldern arbeitet in der Kommunalpolitik seit Jahren eng mit Guido Görtz zusammen und schätzt seine besonnene, sachliche Ausstrahlung: „Mich beeindruckt seine große Sachkenntnis in vielen wichtigen politischen Fragen. Besonders als Experte für Verkehrspolitik verfügt Guido Görtz über hohes Ansehen in Nordrhein-Westfalen. Ohne sein Engagement und seine Kontakte hätte es zuletzt die Fortschritte bei der Verlängerung der Regiobahn S28 nicht gegeben.“ Amfaldern betont zudem, dass Görtz in Partei und Fraktion Frauen und junge Nachwuchspolitikerinnen wirksam fördere.

„Nach 20 Jahren Tätigkeit im Deutschen Bundestag kenne ich die Anforderungen an einen Parlamentarier“, sagt der Abgeordnete Uwe Schummer: „Guido Görtz bringt alle Voraussetzungen mit, um erfolgreich und im Interesse der Bürger das Mandat im Düsseldorfer Landtag auszufüllen: politische Leidenschaft, Augenmaß, Verhandlungsgeschick. Als erfahrener kaufmännischer Arbeitnehmer in der Stahlindustrie hat Guido Görtz einen beruflichen Hintergrund, der ihm einen Ausgleich von ökonomischen, sozialen und ökologischen Interessen ermöglicht.“

Die Spitzenpolitiker der CDU-Willich betonen: „Mit Guido Görtz empfehlen wir ein echtes politisches Schwergewicht als Landtagskandidaten – das beste personelle Angebot, das wir den CDU-Mitgliedern sowie den Wählerinnen und Wählern im Kreis Viersen machen können. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele unserem Vorschlag anschließen.“

Das Direktmandat im Landtagswahlkreis Viersen I (Viersen, Willich, Schwalmtal) ist seit der Wahl von Stefan Berger in das Europäische Parlament 2019 vakant. Die CDU im Kreis Viersen nominiert ihren Kandidaten auf einem Kreisparteitag am 04. September.

Mit Live-Übertragung neue Wege in die Öffentlichkeit suchen

„Rats- und Ausschusssitzungen sind grundsätzlich öffentlich.“ CDU-Ratsmitglied Florian Rick weist darauf hin, dass dies ein großes Gut der Demokratie ist: „Rat und Ausschüsse mauscheln nicht, sondern diskutieren und entscheiden öffentlich.“ Nun sei der Besucherstrom zu den Sitzungen „eher übersichtlich“, was auch nachvollziehbar sei: „Es sind oft lange Tagesordnungen und komplexe Sachverhalte zu erörtern. Das ist für Zuhörer*innen nicht immer einfach.“ In den vergangenen Monaten der Coronapandemie seien zudem viele Sitzungen ausgefallen und die Sorge um die Gesundheit und die Hygiene- und Abstandsregelungen hätten manchen davon abgehalten, zu den Sitzungen zu kommen.

„Ich habe die Fraktion deshalb gebeten, dem Rat vorzuschlagen, zukünftig Rats- und Ausschusssitzungen als Livestream zu übertragen.“ Die Verwaltung soll dazu die technischen, rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen prüfen und dem Rat zur Entscheidung vorlegen. „Auch der zurückliegende Kommunalwahlkampf war schon wesentlich durch digitale Medien bestimmt.“ Das solle man nun auch für die Ratsarbeit prüfen, „um Öffentlichkeit auf neuem Weg herzustellen.“ Das Thema werde derzeit auch in anderen Städte- und Gemeinderäten diskutiert. In der Willicher CDU-Fraktion habe man den von der Jungen Union eingebrachten Antrag kritisch besprochen, sich aber entschlossen, das Thema auf den Weg zu bringen.