Neersen: Senioreneinrichtung Lindenhof freut sich auf Bewohner

Hell, freundlich, gut durchdacht und mit der namensgebenden Linde im großzügigen Außenbereich – so präsentierte sich jetzt die neue Neersener Senioreneinrichtung Lindenhof den zahlreichen interessierten Besuchern der CDU-Bürgerrunde Neersen. Einrichtungsleiter Jan Kallewegge vom Deutschen Roten Kreuz als Betreiber stand den Besuchern Rede und Antwort – von Fragen zum Neubau bis zum Betreuungskonzept.

„Der Ansatz ist schlüssig und entspricht den aktuellen Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren“, so die Neersener CDU-Bürgerrundenleiterin Marion Teuber-Helten. „Barrierefreie Seniorenwohnungen, Tagespflege, Kurzzeitpflege und dauerhafte Pflegeplätze – rundum ein Angebot aus einem Guss“, zeigt sich auch Willichs CDU-Vorsitzender Guido Görtz begeistert. „Ein Angebot, für das gerade das ehemalige Neersener CDU-Ratsmitglied Heinz Amfaldern lange leidenschaftlich gekämpft hat“, so Görtz weiter.

Smart City Willich – mit einem breiten gesamtheitlichen Konzept

„Unser Bürgermeister Christian Pakusch hat die Idee schon mal leise angedeutet,“ stellt CDU-Fraktionschef Paul Schrömbges fest. „Die Idee der ‚smart city Willich‘ hat die Fraktion aufgegriffen und sich entschlossen, den Ansatz in die Beratungen des Rates einzubringen.“ Schrömbges weist darauf hin, dass das Wachstum der Stadt Willich in den vergangenen Jahrzehnten von der Realisierung großer Gewerbeflächen und neuer Wohngebiete bestimmt worden ist „in einer vorbildlichen Kombination von Gemein- und Privatwohl“. Das habe man dem erfolgreichen Grundansatz weitblickender Politiker und Verwaltungsfachleute wie Käthe Franke, Dieter Hehnen, Theo Eckelboom und Willy Kerbusch zu danken. „In Zukunft werden uns aber kaum noch neue Flächen zur Verfügung stehen. Ein Neuansatz ist fällig.“

Die CDU Willich verbinde diesen Ansatz mit dem bekannten Begriff der ‚smart city‘, der ein breites gesamtheitliches Konzept verfolgt. Technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schwerpunkte müssten gemeinsam entwickelt werden, „in Willich müssen Stadt, Infrastruktur und Stadtgesellschaft effizienter, technologisch fortschrittlicher, nachhaltiger und sozial inklusiver werden.“ Es gehe darum, dazu konkrete Maßnahmen in den Blick zu nehmen und „die Arbeit zu leisten, für die der Rat zuständig ist.“

Katastrophen kennen keine Zuständigkeitsgrenzen

„Die Hilfsbereitschaft für die Geschädigten der Unwetterkatastrophe ist überwältigend und ein starker Beleg für den Zusammenhalt der Bevölkerung in Notzeiten,“ bewertet CDU-Fraktionschef Paul Schrömbges den Einsatz vieler freiwilliger Helfer und Spender in den vergangenen Wochen.  „Es ist aber auch notwendig, dass wir die Erfahrungen, die man in den betroffenen Regionen machen musste, für uns in Willich analysieren und Schwachstellen im Bereich der Prävention und das Handling von Notfallszenarien kritisch in den Blick nehmen.“

Die CDU-Fraktion habe deshalb die Verwaltung gebeten, in der September-Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zum Thema ‚Katastrophenschutz in Willich‘ zu referieren. „Wir wissen, dass die formale Zuständigkeit beim Kreis liegt, was uns aber nicht daran hindern sollte, analysierend tätig zu werden. Katastrophen kennen keine Zuständigkeitsgrenzen.“ Schrömbges geht davon aus, dass das Thema auch in den Haushaltsberatungen der kommenden Jahre auf die Tagesordnung kommen wird: „Katstrophenschutz kostet Geld. Davon ist auszugehen.“

Frauen Union besucht die Festspiele Schloss Neersen

Die Frauen Union Willich steht für Beständigkeit und Tradition und vertraute auf eine Festspielsession im Jahr 2021. Nachdem der Besuch der Schlossfestspiele in Neersen im vergangenen Jahr wegen der anhaltenden Corona-Pandemie absagt werden musste, fieberten  nun alle 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Tag des Besuchs entgegen – natürlich unter dem Schutz der aktuellen Coronaregeln.

Die Vorsitzende Barbara Jäschke begrüßte die Gäste zu einem kleinen Empfang im Schlossvorhof am Glockenturm. Dort hatte das Team vom Ristorante Castello da Chiara Fingerfood und Getränke vorbereitet. Nach Stärkung und vielen Gesprächen wurde gemeinsam das Stück  „Floh im Ohr“ besucht. In der rasanten Komödie nach Georges Feydeau glänzte der bekannte Schauspieler Kalle Pohl in einer bemerkenswerten Doppelrolle. Gerade in Zeiten von Corona ein Stück Leichtigkeit und Freude im Alltag. „Es war schön, dass alle unsere Teilnehmer so glücklich waren, sich wiederzusehen und sich jetzt schon auf neue Aktionen mit der Frauen Union Willich freuen“, so Barbara Jäschke Vorsitzende der Frauen Union Willich.

Willicher CDU kümmert sich um Zustand der Friedhöfe

In diesem Zusammenhang ist in der Tat zunächst ‚der Weg das Ziel‘. „In einem ersten Schritt sollen zunächst die Hauptwege begutachtet und – wo notwendig – saniert werden“, so die stellvertretende CDU-Vorsitzende Isolde Spohr-Purnhagen. „So wollen wir schnell spürbare Verbesserungen für die Besucher unserer Friedhöfe realisieren“, so Spohr-Purnhagen weiter. Zu einem Ortstermin treffen sich die Willicher Christdemokraten am 
 
Donnerstag, 08. Juli 2021
um 17:00 Uhr

auf dem Parkplatz Friedhofstraße in Alt-Willich.
Entsprechende Überprüfungen auf den anderen Willicher Friedhöfen werden folgen.
Grundsätzlich verfolgt man einen Masterplan Friedhöfe, der den Gesamtzustand der Willicher Friedhöfe in Augenschein nimmt und einen optimalen  Zustand und Nutzen gewährleistet.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zum Ortstermin herzlich eingeladen.

Die CDU Willich hat einen neuen Vorstand

Weiblicher und voller Tatendrang – so präsentiert sich der neue Vorstand der CDU Willich nach der Mitgliederversammlung am vergangenen Donnerstag. In der Jakob-Frantzen-Halle trafen sich die Willicher Christdemokraten nach fast einjährigem – der Corona-Pandemie geschuldeten – Verzicht auf Präsenzveranstaltungen. Natürlich war man jederzeit über andere Kanäle im Kontakt und Austausch – man merkte den CDU-Mitgliedern aber die Sehnsucht nach persönlichen Begegnungen an. Coronakonform – mit Hygienekonzept, Abständen, Masken und vor Ort angebotenen Schnelltests – kam man jetzt zum CDU-Parteitag zusammen. Mit überzeugenden Ergebnissen wurde ein neuer Parteivorstand um den neuen Vorsitzenden Guido Görtz gewählt.

Deutlichen Rückenwind bekam der neue Vorsitzende Guido Görtz für seine Bewerbung um die CDU-Landtagskandidatur.

Am Rednerpult glänzten Bürgermeister Christian Pakusch, der CDU-Kandidat für das Bundestagsmandat im Kreis Viersen Dr. Martin Plum und der noch amtierende CDU-MdB Uwe Schummer, der vor den Willicher CDU-Mitgliedern quasi den Staffelstab an seinen potentiellen Nachfolger übergab.

Ein gelungener und harmonischer Parteitag der Willicher CDU, auf dem viel neues begann.

Die Gewählten:

  • Guido Görtz (Vorsitzender)
  • Nadine Caris, Jens Lenz, Isolde Spohr-Purnhagen, Marion Teuber-Helten (stv. Vorsitzende)
  • Elisabeth Siemes (Geschäftsführerin)
  • Yasuo Inadome (Schatzmeister)
  • Stephan Samse (Mitgliederbeauftragter)
  • Michelle Hechler, Frank Heublein, Cordula Klein, Said Mohamud, Andreas Müller, Manuela Radermacher, Katharina Sickert, Petra van der Kooij (Beisitzer/innen)

Japan Club Willich und EAK – weitere Unterstützung für Guido Görtz

Die Bewerbung von Willichs kommissarischen CDU-Vorsitzenden Guido Görtz für die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis Viersen I (Schwalmtal, Viersen und Willich) bekommt weiteren Rückenwind. Guido Görtz traf sich zu einem interessanten Austausch mit dem Präsidenten des Japan Clubs Willich, Yasuo Inadome. Das Miteinander von in Willich ansässigen japanischen Unternehmen mit Verwaltung und Politik, das Wirken des Japan Clubs Willich und die freundschaftliche sowie partnerschaftliche Weiterentwicklung der Beziehungen zur japanischen Stadt Marugame waren nur einige Themen.

Yasuo Inadome – auch Vorsitzender des EAK (evangelischer Arbeitskreis in der CDU) – freut sich sehr über die Bewerbung von Görtz und sagte ihm entsprechende Unterstützung zu. „Gemeinsam packen wir das“, freut sich Görtz, dem damit eine sehr breite Unterstützung der verschiedenen Vereinigungen innerhalb der CDU Willich sicher ist.

Der Wolf in Willich – nur eine Frage der Zeit

Nach einem Gespräch mit dem Willicher Ortslandwirt ist die CDU-Ratsfraktion besorgt über die zunehmende Verbreitung von Wölfen in der Region. Mitte Mai war ein Wolf auf Kölner Stadtgebiet aufgetaucht – nach Einschätzung von Fachleuten sei es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Stadt Willich betroffen sein werde. „Der Wolf ist zurück in Nordrhein-Westfalen und vermehrt sich rasch. In zwei, drei Jahren wird er auch in Willich sein – auf die damit verbundenen Konflikte müssen wir vorbereitet sein“, fordert Markus Fliege, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit. Einerseits genieße der Wolf den höchst möglichen Schutzstatus und dürfe daher nicht gejagt werden. Andererseits müssten die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet und die Interessen von Tierhaltern berücksichtigt werden. Fliege: „Zwar gibt es in Willich keine Schafherden, aber wir haben zahlreiche wertvolle Pferdehaltungen in unserer Stadt, auch mit Jungtieren, die von Wolfsrissen betroffen sein könnten. Die Lösung kann keineswegs in immer höheren Elektrozäunen bestehen.“

Die CDU-Fraktion warnt davor, dem Artenschutz einseitig Vorrang zu geben und dabei das berechtigte Schutzbedürfnis von Pferdehaltern aus dem Auge zu verlieren. Geprüft werden müsse eine Begrenzung der Zahl der Wölfe in Deutschland, damit eine gefahrlose Weidetierhaltung auch in Zukunft möglich bleibe.

Bessere Luft in Willich – mit Filtern für Kamine

Um die Luftqualität in Willich nachhaltig zu verbessern, will die CDU-Ratsfraktion die Nachrüstung von Holzkaminen und Holzkaminöfen mit Feinstaubfiltern beschleunigen. „Die Grenzwerte, die das Immissionsschutzgesetz für Kamine und Kaminöfen vorschreibt, sollen flächendeckend und möglichst frühzeitig eingehalten werden“, erklärt CDU-Ratsfrau Stephanie Worms als Antragstellerin. Sie verweist auf die Gesundheitsbelastung vor allem durch Feinstaub, der beim Verfeuern von Holz im Kamin entsteht. Dies sei inzwischen ein echtes Problem vor allem in Wohngegenden in Willich, in denen offene Kamine stark verbreitet sind.

Markus Fliege, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Filter sind seit einigen Jahren verfügbar und können mit vertretbarem Aufwand bei der jährlichen Prüfung durch die Schornsteinfeger nachgerüstet werden.“ Die CDU will von der Verwaltung prüfen lassen, ob die derzeit noch freiwillige Nachrüstung verpflichtend gemacht werden kann. „Wichtig ist außerdem, dass die Stadt bei den Besitzern der Anlagen für eine vorzeitige Nachrüstung wirbt und dabei über die Auswirkungen auf den Gesundheitsschutz aufklärt“, so Worms.

CDU-Fraktion unterstützt Guido Görtz

„Die Gesamtfraktion der CDU Willich – Ratsmitglieder, sachkundige Bürgerinnen und Bürger – unterstützt einstimmig die Kandidatur von Guido Görtz zur Nominierung zum Landtagskandidaten.“ Für CDU-Fraktionschef Paul Schrömbges vollendet sich so das Bild einer geschlossenen Unterstützung für Görtz in der Willicher CDU: „Der CDU-Vorstand, die Fraktion und die Vereinigungen haben sich klar positioniert: Görtz soll es machen.“

Nun gehe es darum, im Kreis Viersen um Unterstützung für die Nominierung Wahl zu werben: „Wir Willicher werden unsere Netzwerke aktivieren. Ich bin sehr optimistisch, dass das erfolgreich sein wird,“ so Schrömbges. In der vorigen Woche hatte der Willicher CDU-Vorstand Görtz einstimmig als CDU-Kandidaten für das Landtagsmandat im Wahlkreis Viersen I (Schwalmtal, Viersen, Willich) für die Landtagswahl im nächsten Jahr vorgeschlagen.