CDA Willich fordert Mindest-Kurzarbeitergeld

„Konkret helfen, Grundsätzliches nicht vergessen.“ Die CDA Willich setzt sich für ein Mindest-Kurzarbeitergeld ein – und hilft konkret mit dem Gabenzaun für Bedürftige. „Wir sehen mit Sorge, dass besonders Geringverdiener unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden.“ Wer ohnehin mit seinem Einkommen kaum über die Runden komme, der könne bei Kurzarbeit nicht auf 40% seines Lohnes verzichten. „Deshalb kämpfen wir für ein Mindest-Kurzarbeitergeld, um auch in schwierigen Zeiten das Einkommen auf Mindest-Niveau zu sichern,“ so der stv. Vorsitzende der CDA Willich Paul Schrömbges. Erreicht ein von Kurzarbeit Betroffener kein Einkommen über dem Mindestlohn, soll die Bundesanstalt für Arbeit soll verpflichtet werden, das Einkommen der Betroffenen auf den Betrag der Grundsicherung aufzustocken. „Wir wollen eine unbürokratische Soforthilfe. Wir wollen nicht, dass Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter zum Sozialamt müssen,“ so Petra van der Kooij, Vorstandsmitglied der CDA Willich. „Deshalb haben wir uns auch zur Direkthilfe vor Ort entschieden: Wir bestücken mit vielen Unterstützern zusammen einen Hilfs-Zaun, um Bedürftigen Tag für Tag zu helfen.“ Die Christ-Demokratische Arbeitnehmerschaft ist der Sozialflügel der CDU und engagiert sich besonders in den Feldern von Arbeitsmarktpolitik, Pflege und Gesundheit.

Politik mit Weihnachtsstimmung

Zu ihrer letzten Veranstaltung im Jahr 2019 traf sich die CDA Willich in der Pfarrkirche St. Katharina. Paul Schrömbges informierte über die Ortsgeschichte Willichs und führte durch die Kirche. Der Blick hinter die Kulissen in der Sakristei und auf der Orgelbühne beeindruckte sehr. Bernd Eickhoff stellte die Orgel vor und spielte anschließend großes Orgelwerk (Praeludium und Fuge) von Johann Sebastian Bach. Anschließend traf sich die Runde in ‚de Hött‘ zum gemütlichen Beisammensein. „Wir haben im vergangenen Jahr viel unternommen und angeschoben,“ resümierte Vorsitzender Nabil Daaoudai. „Das Wichtigste ist unser guter Zusammenhalt. Für 2020 haben wir uns viel vorgenommen. Im Februar haben wir die erste Veranstaltung zum Thema ‚Digitalisierung der Gesellschaft.“

Neues Wohnen im Zentrum von Alt-Willich

Der Arbeitnehmerflügel der Willicher CDU (CDA) setzt unterschiedliche Themenschwerpunkte bei ihrem politischen Engagement. Nabil Daadouai, Vorsitzender der CDA, unterstreicht: „Eine Herzensangelegenheit ist für uns aber die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Willich ist aufgrund seiner guten Anbindung an die Großstädte Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach auch Ausgangspunkt für viele Arbeitnehmer. Wir haben uns mit dem Vorstandsteam intensiv mit dem Masterplan Wohnen der Stadt beschäftigt. Fest steht, es fehlt an allen Wohnformen im Stadtgebiet.“

Bereits im Frühjahr hatte sich die CDA mit der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft des Kreises Viersen (GWG) zu einem Gedankenaustausch getroffen und über anstehende Projekte der Wohnungsbaugesellschaft gesprochen. Jetzt wird es konkret, die GWG hat in der Hülsdonkstraße mit dem Abriss von alten Gebäuden begonnen. Hier soll auf einem Grundstück von rund 2000 Quadratmetern neuer moderner Wohnraum entstehen. Insgesamt soll das neue Mehrfamilienhaus im Zentrum 18 Wohneinheiten umfassen. Die Wohnungsgrößen sollen zwischen 42 – 85 Quadratmetern liegen. „Genau die richtige Größe, um auch den Bedarf an Singlewohnungen gerecht zu werden“, betonten die Vorstandsmitglieder Petra vander Kooy und Dr. Paul Schrömbges. Der Vorstand der GWG Michael Aach kündigte an: „Wir werden unser Engagement in Wilich mit weiteren Projekten an der Anrather und der Neusser Straße fortsetzen. Die Stadt und die heimische Politik sind verlässliche Partner“, so Aach.

Christian Pakusch, Vorsitzender des Planungsausschusses der Stadt Willich freut sich über das Engagement der CDA und der GWG im Stadtgebiet. „Mit der GWG wissen wir einen wichtigen Partner an unserer Seite. Unser gemeinsames Ziel ist auf die veränderten Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen.“ Nabil Daadouai betont: „Wir werden als CDA die Entwicklungen im Bereich des Wohnens in unserer Heimatstadt weiterhin intensiv begleiten und bei der Entwicklung Akzente setzen.“

Südosteuropäer – „Es ist noch viel zu tun“

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Zu einem aktuellen migrationspolitischen Informationsabend konnte Willich CDA-Chef Nabil Daadouai zwei Gäste aus Mönchengladbach begrüßen: Yvonne Jeurißen von der Stadt Mönchengladbach und Yvonne Heinen vom Jobcenter MG informierten über die aktuelle Arbeit der Projektgruppe ‚Südosteuropäer‘. „Seit dem Beitritt der Länder Bulgarien und Rumänien zur EU 2014 haben die Staatsbürger dieser Länder dieselben Rechte wie die aller anderen EU-Mitgliedsstaaten.“ Problematisch sei das enorme Wohlstandsgefälle, das viele Bulgaren und Rumänen zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse nach Deutschland ziehe. In diesem Zusammenhang komme es dann zu den unschönen Begleiterscheinungen, über die auch die Presse immer wieder berichte: Schleuserbanden vermitteln Arbeitswillige, Bezug von sog. ‚Schrottimmobilien‘, Sozialversicherungsbetrug, Frauenhandel, Entwicklung einer Parallelgesellschaft durch Clanstrukturen. „Es ist wichtig hinzuschauen und keine rechtsfreien Räume entstehen zu lassen.“ Daadouai verwies auf die jüngste Presse-Informationen, dass die Clans inzwischen auch in ländlichen Regionen ansässig würden: „Man muss den Menschen und Familien auch helfen. Und sie müssen sich helfen lassen.“ Ein Verdrängungswettbewerb zwischen den Kommunen stelle keine Lösung dar.  Der Gast aus Duisburg Engin Olguner konnte auf entsprechende Erfahrungen aus Duisburg und dem Ruhrgebiet verweisen. Daadouai: „Auch hier gilt das soziale Leitziel der Integration: Einbindung in unsere Werte, in unseren Sozial- und Rechtsstaat.“ Das Thema ‚Südosteuropäer‘ werde man in Willich im Blick halten: „Wir leben in einem Ballungsgebiet. Das Problem wird nicht an uns vorübergehen.“ 

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CDA aus Krefeld, Viersen und Willich bei gemeinsamer Aktion

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Am 21. September findet der alljährliche Tag der CDA statt.  In diesem Jahr hatten sich die Arbeitnehmer aus der CDU Willich etwas Besonderes einfallen lassen: sie besuchten gemeinsam mit den Kollegen aus Viersen und Krefeld das Willicher Wasserwerk auf den Fellerhöfen. Nabil Daadouai, Willicher CDA-Chef: „Wir arbeiten in Arbeitnehmerfragen innerhalb der CDU eng zusammen. Es ist gut, dass wir einmal eine gemeinsame Aktion starten.“ Dort informierte sie der Technische Leiter der Wasserwerke, Rainer Scharl, über die Arbeitsweise des Werkes und die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen. Technische und ökologische Fragen standen im Vordergrund, auch historische: der Wasserturm wurde 1928 errichtet, ist 8,75 m breit und 41 m hoch. Der Wasserbehälter konnte mit 400 Kubikmeter Trinkwasser gefüllt werden. Zum Abschluss bestieg die Besuchergruppe den Turm und genoss den herrlichen Blick über Krefeld und Willich. Nabil Daadouai, Willicher CDA-Vorsitzender: „Wir bedanken uns sehr für den Blick hinter die Kulissen und über die Region.“ 

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Nur fröhliche Gesichter 

Nach den Besuchen in Köln und Duisburg ging es nun für eine bunt gemischte Gruppe in die europäische Nachbarschaft nach Masstricht. Ob jung oder alt, bereits die Anreise sorgte für gute Laune im Bus. CDA Frau Petra Vander Kooy war es gelungen, für die Reiseleitung „Käthe Köstlich“ zu gewinnen. Mit ihrer lockeren Art bereitete sie die Gruppe auf den Besuch in der niederländischen Stadt vor. Das Team des CDA Vorsitzenden Nabil Daadouai freute sich sehr über das große Interesse an der Fahrt. Insgesamt 58 Teilnehmer konnte die CDA am Morgen begrüßen. „Wir hätten auch mit zwei Bussen fahren können. Das Interesse war riesig und die Warteliste lang“, so Daadouai. 

 In der 120.000 Einwohnerstadt angekommen wartete die erste Überraschung auf die Reisegruppe. Die CDA Willich hatte bei einem Vorbereitungsbesuch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt, Viviene Heijnen, kennengelernt und  die Willicher Gruppe zu einem Besuch im historischen Rathaus eingeladen. Nach einem Rundgang durch das Gebäude, inklusive Besuch des Bürgermeisterbüros, diskutierte die Gruppe über Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Unterstützung der Kommunen durch die Europäische Union. Mit „Louis“, einem Willicher, der aber in Maastricht geboren wurde, stöberte man bei einem Stadtspaziergang durch die kopfsteingepflasterten  Gassen Maastrichts. Danach ging es für viele Teilnehmer für eine Maas- Rundfahrt auf eines der Ausflugsboote. Leider neigte sich der Besuch dann schon dem Ende zu. „Es ist sehr schön in die fröhlichen Gesichter zu schauen“ freuten sich Nabil Daadouai und sein Kollege Michael Schmitz. „Der Erfolg der Fahrt hat bereits dazu geführt, dass wir schon bald in die Planung für die nächste Tour einsteigen wollen. Dann geht es nach Belgien. Unser Ziel ist Antwerpen“, kündigte Nabil Daadouai an.

Landwirtschaftliche Kompetenz und ökologisches Bewusstsein

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Der CDA-Vorstand besuchte zwei Landwirtschaftsbetriebe, den Hügens-Hof in Anrath und den Zens-Hof in Willich. „Wir wollten uns vor Ort informieren: wie geht es den Landwirtschaftsbetrieben, was läuft gut, wo drückt der Schuh?“ erläuterte der Willicher CDA-Chef Nabil Daadouai. „Wir waren sehr angetan vom unternehmerischen Geist, von der landwirtschaftlichen Kompetenz und dem ökologischen Bewusstsein der Betriebe.“

Der Hügens-Hof in Anrath hat 4.000 Legehühner im Bestand. Ludger Hügens: „Mehr geht nicht, dann müssten wir mehr Fläche bewirtschaften.“ Die Familie Hügens achtet darauf, den Betrieb im örtlichen Bereich zu führen. Ankauf des Futters und Entsorgung des Abfalls geschehe im regionalen Rahmen, ebenso Ankauf und Verkauf der Legehühner. „Wir vermarkten unsere Produkte auf dem Hof und haben jetzt einen neuen Verkaufsraum für unsere Kundschaft gebaut.“ Der Schauhof von Familie Zens in Willich hält 80 Kühe und die dazugehörige Anzahl an Kälbern. Peter Zens hat schon vor Jahren auf einen Bio-Betrieb umgestellt: „Die Umstellung geschieht schrittweise, aber gut.“ Die Auflagen seien hoch und betreffen die Ställe ebenso wie die Freilaufflächen für die Kühe, den Ankauf des Futters und die Aufbereitung der Milchprodukte. „Die regionale Aufbereitung der Milchprodukte ist noch nicht umsetzbar. Deshalb wollen wir die Milch hier auf dem Hof pasteurisieren.“ Beide Landwirte mahnten die Gäste, mit dem Flächenverbrauch in Willich vorsichtiger umzugehen: „Wer weg will vom derzeitigen Nahrungsmitteltourismus, muss der örtlichen Landwirtschaft die Voraussetzungen für die örtliche Produktion erhalten – und das bedeutet konkret: Ackerland.“

Paul Schrömbges, stv. CDA-Vorsitzender: „Wir haben zwei Vorzeigebetriebe gesehen. Die Tierhaltung entspricht dem, was wir uns für die Tiere erhoffen. Unsere Landwirte sind weit voran, hier in Willich eine unternehmerisch kluge und naturbewusste Landwirtschaft zu betreiben.“ Christian Pakusch, Willicher CDU-Chef, sieht eine Verpflichtung auf die Politik der Stadt zukommen. „Wenn wir den Lebensmitteltourismus durch Deutschland deutlich reduzieren wollen, müssen wir vor Ort die Voraussetzungen für eine Vermarktung der örtlichen Produkte in der Region schaffen.“ Man müsse überlegen, welche planerisch-baurechtlichen Maßnahmen notwendig seien, um die örtliche Landwirtschaft ökonomisch zu stärken und ökologisch zu unterstützen: „Das werden wir angehen – mit den Landwirten, nicht über ihre Köpfe hinweg.“

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Zu Gast bei den Nachbarn in den Niederlanden

Zu ihrer ersten Tour ins europäische Ausland lädt die CDA Willich am Samstag, den  31.08.2019 ein. Nach der Touren nach Köln und Duisburg geht es dieses Mal nach Maastricht.  Um 09.30 Uhr geht es vom Schützenplatz in Alt-Willich Richtung Holland. Die Rückfahrt wird gegen 17.00 Uhr angetreten.

Nabil Daadouai, der Willicher CDA-Vorsitzende: „Wir haben Maastricht ganz bewußt ausgewählt. Die Stadt hat ein tolles Flair, wir stellen unseren Teilnehmern diesmal ganz bewußt ein Zeitfenster zur Verfügung, wo sie z.B. eine Stadtrundfahrt mit einem original US-Schulbus machen können, eine Bootsfahrt oder auf eigene Faust die Stadt erkunden. Maastricht ist eine Reise wert,wir freuen uns auf die Nachbarn in den Niederlanden“

Es gibt noch wenige Restplätze, der Fahrtkostenbeitrag beträgt 15 Euro.

Anmeldungen bitte per Telefon 0173-7339659 oder E-Mail nabil.daadouai@web.de an Nabil Daadouai.

CDA Willich: Es Zeit, den ‚Masterplan Wohnen‘ umzusetzen

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„In Willich gibt es Probleme im Wohnungsbau, die den Problemen in den Oberzentren sehr nahekommen“, stellt der Vorsitzender CDA Willich Nabil Daadouai fest. „Die Grundstückspreise für Einfamilienhäuser sind vergleichsweise hoch, das Angebot an Eigentumswohnungen und im Mietwohnungsbau für Familien, Singles und Paare ist zu gering.“ Das führe auch dazu, dass der ‚Wechsel im Bestand‘ nicht richtig funktioniere: „Ältere Menschen und Paare würden sich vielleicht gerne ‚kleiner setzen‘ und ihre Häuser an die nachwachsende Generation verkaufen, finden allerdings kein Wohnangebot in den Ortsteilzentren.“  

Die Willicher CDA habe sich insbesondere mit den Zahlen im Sozialen Wohnungsbau beschäftigt: „Die ‚Rentnerlawine‘ wird auch in Willich ankommen und Mietwohnungsbedarfe für kleinere Einkommen auslösen.“ Derzeit gibt es 595 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau, das Vorschlagsrecht zur Vermietung liege beim Sozialamt der Stadt. „Die Zahl nimmt trotz der Bautätigkeit der GWG stetig ab, da die Bindungsfristen auslaufen.“ Derzeit bezögen 113 Personen Hilfen zum Lebensunterhalt, 435 Zahlungen zur Grundsicherung im Alter, 520 Haushalte erhalten Wohngeldbezüge, 2018 gab es 148 Wohnungssuchende mit Wohnberechtigungsschein.  „Es geht darum, Willicherinnen und Willichern ein angemessenes Wohnen zu ermöglichen.“ Ein weiteres Problem bestünde darin, dass zahlreiche Haushalte aus der Mittelschicht die Einkommensgrenze für einen Wohnberechtigungsschein (ab 19.350 Euro / eine Person im Haushalt) zwar reißen, sich aufgrund des relativ geringen Einkommens auf dem freien Mietwohnungsmarkt aber keinen angemessenen Wohnraum leisten könnten. Hier müsse die örtliche Politik tätig werden. „Vielleicht könnte man bei Neubauten im Mietwohnungsbereich den neu geschaffenen 2. Förderweg des Landes in Anspruch nehmen, der auch Mieter mit mittleren Einkommen subventioniert.“ 

Die Stadt Willich habe bereits 2016 mit dem ‚Masterplan Wohnen‘ eine valide Grundlage für die Entwicklungsplanung im Wohnbereich vorgelegt. „Der Masterplan enthält eine differenzierte Analyse und stellt einen zusätzlichen Wohnraumbedarf von 5,9% fest.“ Nun sei es notwendig, den nächsten Schritt zu tun: „Der Masterplan muss zu einem Maßnahmenkatalog weiterentwickelt werden.“ Angemessen wohnen zu können, sei eine soziale Grundbefindlichkeit des Menschen. „Inzwischen ist ‚Wohnen‘ ein gesamtgesellschaftliches Thema geworden und verfügt über enorme politische Sprengkraft.“ Die CDA werde über die CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag an die Gremien der Stadt richten: „Es ist an der Zeit, loszulegen.“

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Aach: „Die GWG wird sich in Willich weiter stark engagieren“

Die CDA Willich freute sich, den Vorstand der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft des Kreises Viersen (GWG AG) Michael Aach zu einem Informationsgespräch in Willich begrüßen zu können. CDA-Chef Nabil Daaoudai: „Es ist notwendig, sich mit wichtigen Playern des Willicher Wohnungsmarktes zusammenzusetzen und die Bedarfe vor Ort zu artikulieren.“ Aach erläuterte, dass das Mietniveau in Willich im Kreisvergleich sehr hoch sei: „Nicht zu Unrecht zählt Willich zum höchsten Fördersegment im öffentlichen Wohnungsbau und erhält die höchste Förderstufe (4).“ Die GWG hält Mietwohnungen im frei- wie im öffentlich finanzierten Segment vor: „Die Nachfrage ist in allen Bereichen hoch – bei Familien wie bei Wohnungen für 1 und 2 Personen. Letzterer macht bereits aktuell landesweit rd. 40 % der Nachfrage aus.“ Das werde sich in absehbarer Zeit nicht ändern: „De facto haben wir im Vermietungsbereich derzeit keinen Leerstand, auch in naher Zukunft nicht.“ Es gehe darum, ein Angebot für alle Lebenssituationen und Geldbeutel vorzuhalten und zu entwickeln. Die GWG habe derzeit drei Neubauprojekte in Willich in der Vorbereitung, Aach: „In diesem Jahr wird die GWG mit der Errichtung von 7 Wohneinheiten als Reihenhäuser für kinderreiche Familien an der Neußer Straße beginnen. Für 2020 sind 15 bis 20 Wohneinheiten an der Hülsdonkstraße in der Planung. Ein weiteres Neubauvorhaben befindet sich mit der Stadtverwaltung in der Vorabstimmung und ist für 2020/21 projektiert.“ Die Kaltmiete im sozialen Wohnungsbau belaufe sich bei Neubauten aktuell auf 5,25 €/qm mit einer Steigerungsrate von 1,5% pro Jahr. Für Christian Pakusch, Vorsitzender des Planungsausschusses der Stadt Willich ist es wichtig, dass die Neubauvorhaben nahe am Ortskern errichtet werden: „Die Einkaufbedarfe sollten fußläufig erledigt werden können. Das reduziert den Verkehr im Innenstadtbereich und stärkt den örtlichen Einzelhandel.“  Die GWG sei mit ihren Neubauprojekten auf dem richtigen Weg: „Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und GWG ist top.“

Die GWG vermietet derzeit 712 Wohneinheiten in Willich: in Anrath: 256, in Neersen: 101, in Schiefbahn: 74, in Alt-Willich: 281. Zurzeit errichtet die GWG in zwei Gebäuden am Rubensweg in Schiefbahn insgesamt 22 neue Wohnungen, alle öffentlich gefördert. Die aktuellen Neubauplanungen konzentrieren sich in Alt-Willich. Weitere Neubauvorhaben im Geschosswohnungs- und Reihenhausbau werden derzeit eruiert und sind vom Örtlichen Baurecht und den Finanzierungsmöglichkeiten abhängig.