SPD auf der Flucht vor ihren eigenen Beschlüssen

„Die Willicher SPD ist mal wieder auf der Flucht vor ihrer eigenen Politik!“ erklärt CDU-Geschäftsführer Christoph Heyes. In einem Antrag an die Stadtverwaltung beklagen die SPDler, dass das Schulangebot in Willich, nach dem Auslaufen der Hauptschule in Anrath, nicht breit genug sei. „Dabei war es doch die SPD die die Hauptschule auf Landesebene jahrelang bekämpft und ihr letztlich den Todesstoß verpasst hat“ so Heyes weiter. Erst 2011 verkündete die rot-grüne Landesregierung den ‚Schulkonsens‘, der praktisch das Aus für die Hauptschulen bedeutete.
Auch die Beschlüsse zur Einrichtung einer zweiten Gesamtschule die danach in Willich getroffen wurden, wurden sämtlich von der SPD mitgetragen. Mehr noch: „Die SPD hat sich sogar besonders laut und öffentlich, schon vor den Beratungen, zugunsten einer weiteren Gesamtschule positioniert“ erinnert sich Christoph Heyes. „Erneut geht es der SPD nur darum Ängste zu schüren. Sie spielen mit den Sorgen der Eltern und Schüler.“ Dies werde man der SPD nicht durchgehen lassen.
„Die Union hat während der ganzen Beratungen deutlich gemacht, das wir uns eine enge Kooperation zwischen der neuen Gesamtschule und unserem Berufskolleg wünschen“ erklärt Christoph Heyes. So solle auch praktisch begabten Schüler eine erstklassige Ausbildung geboten werden.

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